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Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebe und Blumen. Nicht vergessen! Diesen Tag sollten Sie mal wieder zum Anlass nehmen, Ihren Liebsten einen Gruß zu senden, der sagt "Ich hab Dich lieb"!

Um den Valentinstag ranken sich sehr viele Legenden und Geschichten.
Schon die Römer begingen am 14. Februar, zu Ehren der Göttin Juno, der Beschützerin von Ehe und Familie, die Valentinade. Bereits Sie schenkten Ihren Frauen Blumen, als Zeichen der Dankbarkeit. Ebenfalls am 14. Februar (vielleicht wurde dieser Tag auch nachträglich gewählt) im 2. Jahrhundert nach Christus wurde der heilige Valentin, Bischof von Terni, einer Stadt in Mittelitalien, wegen seines Festhaltens am christlichen Glauben durch den römischen Kaiser Claudius Goticus hingerichtet. Von ihm wird überliefert, dass er Liebespaaren Blumen schenkte.

Im 14. Jahrhundert war es in England, Frankreich und Belgien vor allem unter jungen Adligen Sitte, durch ein Los Valentin und Valentine zu bestimmen. Diese sollten sich etwas schenken und außerdem für ein Jahr in einem der Verlobung ähnlichem Verhältnis miteinander verbunden sein.

Ein anderer Brauch besagte, dass ein lediges Mädchen den Mann heiraten würde, den Sie als Ersten am Valentinstag erblickt.

Lasst Blumen sprechen am Valentinstag !

Die versteckte Blumensprache zum Valentinstag:


Blumen sind ja gemeinhin auch bekannt als "die schönste Sprache der Welt". Was nun aber die einzelnen Blumen wirklich bedeuten, dass erfahren Sie hier:


Alpenrose - Wann sehen wir uns endlich wieder?
Aster - Von Deiner Treue bin ich nicht überzeugt.
Azaleen - Glückssymbol für ein langes Leben.
Belladonna - Schön - aber keineswegs ungefährlich!
Blaustern - Ich habe einen Fehler gemacht - verzeihst du mir?
Chrysantheme - Mein Herz ist frei für Dich.
Dahlie - ich bin schon vergeben.
Efeu - bringt Glück ins Haus und prophezeit Kraft und Stärke in allen Lebenslagen.
Eibe - ich werde dich ewig lieben.
Enzian - Deine Schönheit... einfach überwältigend!
Farnkraut - Ich mache nicht gern viele Worte...
Federnelke - Du bist mir zu leichtsinnig.
Flieder - Ich bin mir nicht sicher: wirst Du auch treu sein?
Glockenblume - Derselbe Takt unserer Herzen...
Hyazinthe - Deine Kälte quält mich.
Jasmin - Du bist einfach hinreißend!
Klee - Unter das Kopfkissen gelegt soll "Glücksklee" sagenhaft schöne Träume bringen.
Kornblume - Ich bleibe dran und gebe die Hoffnung nicht auf!
Krokus - Ich brauche noch Zeit, um mich zu entscheiden.
Lavendel - Ich werde mein Ziel schon noch erreichen!
Lindenblüte - Träume süß und denk an mich...
Löwenmäulchen - Du bringst meine Vorsätze ins Wanken.
Margeriten - Du machst mich glücklich!
Mohn - Deine Trägheit behindert die Entscheidung deines Herzens.
Myrte - Ich höre schon die Hochzeitsglocken...
Nelke (rote) - Ich liebe dich heiß und innig! Weiß: ich bin noch zu haben.
Orchidee - Du bist mir zu verspielt.
Primel - Zufriedenheit ist das höchste Glück.
Ranunkel - Du bist einfach zauberhaft.
Rote Rosen - Die Bedeutung kennt ja wohl jeder!!!
Schlüsselblume - gib mir den Schlüssel zu Deinem Herzen.
Schwertlilie - Wenn es sein muss, werde ich auch um dich kämpfen!
Tulpen - in Rot: Du bist unwiderstehlich, in Gelb: unser Glück ist wie ein Märchen.
Veilchen - Du bist so unschuldig süß.
Vergissmeinnicht - Vergiss mich nicht...


08. März "Frauentag" - Internationaler Tag der Frauen

In Europa beschloß die II. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz (100 Delegierte aus 17 Ländern) auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages für die Interessen der Frauen gegen mehrfache Ausbeutung und Unterdrückung. Themen waren also die Gleichberechtigung der Frauen, ihr Wahl- und Stimmrecht, sowie der Kampf gegen den imperialistischen Krieg. Der erste internationale Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Millionen von Frauen beteiligten sich. Die Wahl dieses Datums sollte den revolutionären Charakter des Frauentags unterstreichen, weil der 18. März der Gedenktag für die Gefallenen in Berlin während der Revolution 1848 war, und auch die Pariser Commune in den Monat März fiel.

Bis dahin wurde der internationale Frauenkampftag immer an wechselnden Daten zwischen Ende Februar und Ende April begangen. Erst 1921 wurde auf Beschluss der 2. kommunistischen Frauenkonferenz der 8. März festgelegt. Damit sollte an den grossen Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf andere Sektoren übergriff und eine grosse Arbeiterinnendemo auslöste. Diese Kämpfe fanden anlässlich des Frauentages am 8.März 1917 statt - nach dem alten russischen Kalender am 23. Februar - und lösten den Beginn der «Februarrevolution» aus. Dieses Datum sollte von nun an internationale Bedeutung für die Interessen und den Kampf aller ausgebeuteten und unterdrückten Frauen bekommen.

2. Sonntag im Mai ist konstant immer Muttertag - Ein Tag zum Ehren der Mutter

So fing alles an...
Zur Geschichte des Muttertags

In vorchristlichen Zeiten, bei den Griechen, Römern und Germanen hatten Frauen noch kein Problem sich zu feiern: Es gab in all diesen Kulturen zumindest eine Göttermutter, der ein Tag im Jahr gewidmet war. Bei den Griechen war es Hera, in Troja Kybele und bei den Germanen Freyja.

Die heutigen Weltreligionen haben jedoch die Frauen und Mütter als Göttinnen abgesetzt. Erst nach und nach setzte sich in der westlichen Kultur wieder ein Tag für die Mütter durch.


Wo kommt der Muttertag her?

Version 1: Im 17. Jahrhundert versammelten sich in England Kinder und Enkel, um ihre Eltern zu ehren. Sie nannten den Tag "Mothering Day".

Version 2: Heinrich, der Dritte (1216-1239) rief den "Mothering Day" ins Leben. Er wollte mit dem Tag aber nicht die Mütter ehren, sondern die "Mutter Kirche". Das englische Volk wandelte die Bedeutung des Tages allerdings schnell ab, und bald war es üblich, dass am "Mothering Day" die erwachsenen Kinder zu ihrer Mutter nach Hause zurückkamen und traditionell den "Simmel Cake" (einen Semmelbröselkuchen) mitbrachten.

Version 3: Der Muttertag kommt aus den USA. Eine Frau namens Ann Jarvis rief dort 1908 zum "General Memorial Day of all Mothers" (übersetzt: "Allgemeiner Gedenktag aller Mütter") auf. Sie wollte damit an ihre Mutter Ann Reevers Jarvis erinnern, die sich für die Rechte von Müttern engagiert hatte und an einem zweiten Sonntag im Mai gestorben war. 1914 erklärte der amerikanische Kongress den Muttertag zum Staatsfeiertag.


Muttertag in Deutschland

Die Deutschen feiern den Muttertag seit 1923. 1933 erklärten die Nazis den Tag zu einem offiziellen Feiertag und nutzen ihn für ihre Ideologie: Frauen, die mehr als vier Kinder zur Welt brachten, bekamen das Mutterkreuz verliehen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzte sich der Muttertag im Großteil Europas durch. Er wird seither am 2. Sonntag im Mai gefeiert. Auch für Nicht-Mütter gibt es einen Feiertag, der zunächst in den sozialistischen Ländern entstand, inzwischen aber in fast allen Ländern begangen wird: der Weltfrauentag am 8. März.




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